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Fehlende Leihgebühr

Liebe Eltern,

 

bitte denken Sie daran, die Leihgebühren für das Schuljahr 2021/22 zu überweisen.

Pressemitteilung des Bildungsministerium vom 21.07.2021

Um Lerndefizite des vergangenen Schuljahrs abbauen zu können, hat das Bildungsministerium Möglichkeiten der individuellen Förderung geschaffen.

 

Online-LernCenter der SchülerHilfe: https://www.schuelerhilfe.de/online-lernen/sachsen-anhalt  

 

2lern4students: https://moodle.bildung-lsa.de/2learn4students/

 

Webakademie des Landes Sachsen-Anhalt: https://moodle.bildung-lsa.de/webakademie/

 

Wir wünschen allen erholsame Sommerferien. 

Kunstkurs gestaltet Programmcover für das Theater Magdeburg

Im vergangenen November hatten die Kunstkurse im Jahrgang 10 die Aufgabe, ein Programmheftcover für eine Inszenierung des Theaters Magdeburg zu gestalten. Ein Kurs setzte sich mit der Oper »Street Scene«, der andere Kurs mit der Operette »Im weißen Rössl« auseinander. Coronabedingt konnten beide Inszenierungen leider nicht aufgeführt werden, dennoch sind die Entwürfe auf der Homepage des Theaters veröffentlicht.

 

https://www.theater-magdeburg.de/programmcover/

Erneuter Erfolg beim Fremdsprachenwettbewerb

Bereits zum dritten Mal haben Emily, Sara und Marissa mit großem Engagement am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teilgenommen und waren damit in den letzten Jahren aus sehr erfolgreich. 2019 haben Sie einen 4.Platz erreicht und 2020 einen Anerkennungspreis erhalten. Trotz Corona haben Sie auch dieses Mal einen kreativen Film in den Sprachen Englisch und Spanisch gedreht. Das ist super! Bist du im nächsten Schuljahr auch dabei? ¡Vamos! Let’s go! Allons-y! Поехали! Weitere Informationen findest du hier: https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

 

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Das Editha-Gymnasium stärkt die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern

Das Editha-Gymnasium Magdeburg setzt sich aktiv für die psychische Gesundheit seiner Schülerinnen und Schüler ein. In den nächsten Wochen absolvieren dazu die achten Klassen das Programm „Verrückt? Na und!“. Das Besondere: Menschen, die eine psychische Erkrankung überwunden haben, kommen in die Schule, um über seelische Krisen zu sprechen. „Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Monaten besonders unter den Einschränkungen während der Corona-Pandemie gelitten. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten bestätigen, dass die Anfragen von hilfesuchenden Familien insbesondere im zweiten Lockdown deutlich gestiegen sind. Deshalb ist es wichtig, die psychische Gesundheit zu stärken. Wir freuen uns sehr, dass das Editha-Gymnasium auf dieses Präventionsangebot setzt“, sagte Marco Reising, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Magdeburg, am Mittwoch zum Kick-Off in der Schule.

 

„Verrückt? Na und!“ ist ein Programm des Vereins Irrsinnig Menschlich und der BARMER. „Menschen, die eine seelische Krise gemeistert haben, treten an den Projekttagen als so genannte Lebenslehrer in eigener Sache mit den Jugendlichen in den Dialog und werden von fachlichen Experten wie Psychologen oder Sozialpädagogen begleitet“, erklärte Reising. Thema bei den Schultagen sind erlebte Krisen, Lebensschicksale und jugendtypische Bewältigungsstrategien. Ziel von „Verrückt? Na und!“ ist es, Schüler für Warnsignale psychischer Leiden zu sensibilisieren, seelisches Wohlbefinden in der Schule zu fördern und durch die Begegnung mit Betroffenen psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren. „Dabei werden auch die Klassenlehrer und Schulsozialarbeiter eingebunden. Zunächst sind vier Projekttage geplant“, sagte Reising. Die BARMER unterstützt die Schule bei der Durchführung mit einer finanziellen Förderung in Höhe von mehr als 1.400 Euro.

 

Schulleiterin Katja von Hagen bestätigt, dass die Stressbelastung von Schülerinnen und Schülern und der psychische Druck in den vergangenen Jahren gestiegen sind. „Sorgen und Ängste sind Teil des Alltags, unser Schulsozialarbeiter hat gut zu tun“, sagte sie. Während der Corona-Pandemie hätten viele Jugendlichen zudem mit Einsamkeit zu kämpfen gehabt, so die Schulleiterin. „Diesen Entwicklungen wollen wir mit dem Präventionsprogramm entgegenwirken“, sagte Katja von Hagen. Dass das Programm auch von den Jugendlichen begrüßt wird, bestätigte Schülersprecherin Mia Melzian.

 

In den nächsten Wochen wird das Angebot am Editha-Gymnasium von den Experten des Magdeburger Vereins Der Weg e.V. durchgeführt. „Man kann aus einer psychischen Krise gestärkt hervorgehen. Dafür braucht man jedoch bestimmte Handlungsstrategien und die wollen wir den Schülern vermitteln“, sagte Birgit Reichel, sozialpädagogische Leiterin bei Der Weg e.V.

 

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BARMER-Regionalgeschäftsführer Marco Reising übergibt der stellvertretenden Schulleiterin Dr. Maltritz einen Scheck in Höhe von 1440 Euro. Weitere Personen auf dem Foto (v.l.n.r.): Schülersprecherin Mia Melzian, Schulleiterin Katja von Hagen, Tobias Krull MdL, Dr. Falko Grube MdL, Birgit Reichel (Der Weg e.V.), Olaf Meister MdL, Thomas Rettig (Der Weg e.V.)

Testpflicht

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler*innen,

 

weiterhin sind negative Testergebnisse für das Betreten der Schule und die Teilnahme am Präsenzunterricht nötig. 

 

Das negative Testergebnis muss zweimal die Woche nachgewiesen werden, entweder 

- durch Selbsttests in der Schule unter Aufsicht eines Lehrers oder

- durch eine Bescheinigung einer öffentlichen Teststelle (nicht älter als 24 Stunden) oder 

- durch eine von den Erziehungsberechtigten ausgefüllte qualifizierte Selbstauskunft auf Grundlage eines zu Hause durchgeführten Tests (ebenfalls nicht älter als 24 Stunden). 

 

Um die Selbsttests in der Schule durchführen zu können, sind alle Schüler*innen bereits um 7:40 Uhr in der Schule. Sollte planmäßig oder außerplanmäßig der Unterricht am Testtag erst später beginnen, findet die Testung zu Beginn des Unterrichts (2. oder 3.Stunde) statt.

 

Ohne den Nachweis eines negativen Testergebnisses darf keine Beschulung stattfinden. Diese Schüler*innen wechseln in den Fernunterricht und erhalten Aufgaben (keine Videokonferenzen oder anderweitiges Feedback).

 

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Erster Platz für die 6a!

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Wir gratulieren der Klasse 6a, die beim Wettbewerb zum Zukunftstag 2020 den ersten Preis gewonnen hat!
Mit einem selbstgedrehten Video haben wir dafür geworben, dass jeder beruflich das machen soll, was er oder sie am Besten kann - egal, ob es ein typischer Jungs- oder Mädchenberuf ist.
Der Preis in Höhe von 450€ wurde vom Bildungsminister und der IHK in einer kleinen Preisverleihung am 08. April bei uns an der Schule verliehen.
Herzlichen Glückwunsch!

WIR SAGEN DANKE

Im Rahmen eines Unterrichtsprojektes zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA erfuhren die SuS der Klasse 8c unter anderem, dass viele First Responder - Ersthelfer - an diesem Tag zu Helden wurden, weil sie unverzüglich zum Ort des Geschehens aufbrachen, um Hilfe zu leisten. Sie hofften, Menschen aus den brennenden Gebäuden retten zu können. Dass die Häuser einstürzen würden, Rauch und freigesetzte Gase giftig sein könnten, daran dachte niemand. Mehr als 400 Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter starben an diesem Tag als Ersthelfer; Hunderte in den Tagen und Wochen danach; weitere Tausende leiden noch heute unter den Spätfolgen wie Krebs, Atemwegsbeschwerden und psychischen Erkrankungen. In den Gesprächen über diese Local Heroes in NYC merkten die SuS, dass es auch in dieser ungewöhnlichen Zeit in ihrem direkten Umfeld stille Helden gibt, die etwas opfern, was viele andere Menschen nicht bereit sind zu geben: Sie kämpfen in den Krankenhäusern um das Leben von Corona-Erkrankten, sie reinigen unsere Gebäude, sie pflegen, beschützen und retten uns, bringen Kinder zur Welt, sie begleiten Demonstrationen von Querdenkern, sie fahren uns zur Schule oder zur Arbeit, sorgen dafür, dass wir im Supermarkt Lebensmittel in den Regalen finden, sie betreuen die Kinder von den „Systemrelevanten“, während sie sich um ihre eigenen Kinder nicht kümmern können; sie wurden über Nacht zu Lehrenden. Sie alle opfern dafür nicht nur ihre Sicherheit und vielleicht ihre eigene Gesundheit, sondern auch viele Nerven. Und trotz allem machen sie kein Gewese darum, drängen nicht in den Mittelpunkt. Daher entschied die Klasse 8c, dass es Zeit ist, Danke zu sagen: Danke, dass ihr das tut, was getan werden muss und helft.
In einem fächerübergreifenden Projekt gestalteten die SuS der 8c im Kunstunterricht Bilder zur Corona-Pandemie und überreichten Sie im Dezember zusammen mit etwas Süßem und einem großen DANKESCHÖN an die stillen Helden ihres Alltages.


Ein schönes Projekt, wie ich finde.
M. Maltritz

 

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