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Erasmus IN der Schule

 

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    Unsere Erasmus+ - Projekte

    Seit 2021 ist unsere Schule im Rahmen des europäischen Programms Erasmus+ akkreditiert. Dies ermöglicht uns, Schüler*innenaustausche in Kl. 8 mit Dänemark und in Kl.9/10/11mit Spanien durchzuführen.

     

    Wir freuen uns, dass unsere Schüler*innen damit die Möglichkeit haben, andere Länder und Kulturen kennenzulernen und ihre Fremdsprachenkenntnisse im "echten" Leben anzuwenden. Die Erfahrungen zeigen, dass ein solcher Austausch sehr dazu beiträgt, dass die Teilnehmer*innen ihre Stärken kennenlernen und einsetzen können. Sie kehren mit einem gestärkten Selbstwertgefühl wieder und sind stolz darauf, eine solche Reise gemeistert zu haben. Die Schüler*innen sind motivierter weiter an ihren Fremdsprachenkenntnissen zu arbeiten. 

     

    Auch das Aufnehmen von Gastschüler*innen ist für die Familien eine interessante und positive Erfahrung.

     

    Unsere Austausche finden statt:

     

    in Kl. 8 mit der Kirkebakkeskolen in Vejle, Dänemark.

     

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    in Kl. 9/10 mit der IES Leira Pulpeiro in Lugo, Spanien

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    Vejle <3 Magdeburg

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    Auch wenn's mal nicht so "rund" läuft, entstehen tolle Dinge. Dieses Logo entstand, weil unsere Buttonmaschine den Geist aufgegeben hat :). Mindestens genauso schön!

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    Dänemark 2025

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    Ida Grimm

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    Dänemark 2024

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    Unsere Woche in Dänemark war sehr abwechslungsreich gestaltet und hat uns viel mitgegeben.
    Am Montag war unsere achtstündige Anreise. Es herrschte eine gute Stimmung,weil wir alle Vorfreude auf unsere Gastfamilien hatten. Die Anfahrt hat sich dennoch ein bisschen gezogen, aber es hat sich sehr gelohnt.
    Unsere Gastfamilien haben uns vom Bus abgeholt und herzlich empfangen. Wir haben uns sehr gefreut unsere Austauschschüler nach einem halben Jahr wiederzusehen.
    Am nächsten Tag haben wir uns im Fablab getroffen. Das Fablab ist eine Kunst und Technik-Halle und dort haben wir in gemischten Gruppen ein elektronisches Labyrinth gebaut. Uns wurde ein System gezeigt, mit dem wir das elektronische Labyrinth programmieren konnten. Wir haben versucht das Labyrinth mit verbunden Augen zu durchqueren, was gar nicht so einfach war. Das Labyrinth haben wir dann so programmiert, dass wenn man auf eine Abgrenzung getreten ist, das System einen gesagt hat das man nach links bzw. rechts laufen musste.img_9759.jpg


    Danach sind wir zusammen zu der Schule unserer Austauschschüler spaziert. Das Wetter war regnerisch aber die Landschaft und die neuen Dinge haben das Wetter wieder wettgemacht.
    Die Schule war groß und offen gestaltet. Im Gegensatz zu unserer Schule, tragen sie dort keine Schuhe und laufen auf Socken bzw. Hausschuhen. Außerdem geht die Schule dort nur bis zu 9. Klasse und danach kann man zwischen verschiedenen weiteren Schulformen wählen.Die Schüler und Lehrer konnten sich dort mit Vornamen ansprechen und haben sich gedutzt, was zu dem entspannteren Umgang führte. Wir finden, dass die Lehrer dort auch humorvoller mit den Schülern geredet und auch öfters Witze gemacht haben.
    Am Nachmittag waren wir noch gemeinsam in der Stadt und anschließend bowlen.
    Am darauffolgenden Tag haben wir den städtischen Hochseilgarten besucht. Dieser hat sich zwar von unseren Hochseilgärten nicht viel unterschieden, aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Danach hatte jeder Freizeit mit seinem Austauschschüler und ist zum Beispiel zu den Hobbys mitgegangen. Am Abend haben wir Pizza in die Schule bestellt und noch im schulischen Kino einen Film geschaut. Generell hat die Schule viele coole Räume in denen sich die Schüler tagsüber aufhalten können.

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    Am 4. Tag sind wir mit dem Bus in die Stadt Odense gefahren. Dort haben wir das Hans-Christians-Andersen Museum besucht und hatten dort eine Audio-Guide Führung. Außerdem haben wir noch ein paar Gruppenspiele gemacht. Anschließend durften wir uns in kleinen Gruppen die Stadt genauer angucken. Wir finden aber das sich die dänischen Städte alle etwas ähneln. Die Gebäude waren in Dänemark alle viel bunter und farbenfroher. Es gab viele kleine Gassen und es war auch nicht so laut auf den Straßen. Die Nachbarschaften waren vergleichsweise auch wirklich ruhig, was die Atmosphäre viel heimeliger gemacht himg_2881.jpgat.
    Am Abend haben sich alle Schüler mit ihren Familien in der Schule getroffen und zusammen den Abend verbracht. Es gab ein Buffet und man konnte sich die Videos von der Woche ansehen. Jeder Schüler hat während der Woche zusammen mit seinem Austauschpartner ein Video gedreht, indem er sich auf Dänisch vorgestellt hat und sein Austauschschüler sich auf Deutsch. Danach mussten wir zeigen wie und wo wir bei den Gastfamilien gelebt haben.
    Freitag haben unsere Gastfamilien uns zum Bus gebracht und wir haben uns verabschiedet.
    Im Großen und Ganzen hat die Woche sehr gut gefallen. Sie war voller lustiger und schöner Momente und wir konnten unsere Englischkenntnisse sehr gut verbessern. Wir haben sogar etwas Dänisch gelernt, was uns auch gefallen hat.
    Wir hatten vor dem Austausch ein bisschen Angst bei einer fremden Familien für eine Woche zu leben und vor dem Verständigen mit den Dänen. Das hat sich alles als unbegründet herausgestellt, weil alles gut funktioniert hat. Wir haben gelernt, dass wir jetzt an neue Situationen optimistischer und selbstbewusster rangehen sollten.Die Dänen sind sehr offene und freundliche Menschen, weshalb die Angst vollkommen unbegründet war. Wir können einen Austausch nur weiterempfehlen, weil die Erfahrungen die man dort sammelt, sehr wertvoll sind.

     

     

    Leni Melzian, Henriette Bossmann, Hannah Schallschmidt, Lieselotte Funke

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    Dänemark 2023

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    Hier ein Interview mit TeilnehmerInnen des Austauschs 2023:

     

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    Erasmus+ am Editha-Gymnasium

     

    Dieses Video wurde im Rahmen der Projektwoche 2023 von Anika Ruhland erstellt.

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    Austausch mit der Kirkebakkeskolen in Vejle 2022

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    Schüleraustausch mit Dänemark 2022

    In der letzten Märzwoche sind wir Schüler und Schülerinnen aus dem 8. und dem 9. Jahrgang, in Begleitung von Frau Griese und Herr Labza, nach Dänemark gereist. Die Aufregung stieg als wir nach 8 Stunden Fahrt endlich in Vejle ankamen und unsere Austauschpartner/ innen begrüßen konnten. Am Dienstag gewannen wir einen Eindruck von dem Leben eines dänischen Schülers. Zum Highlight der Woche kam es am Mittwoch, als wir Kopenhagen besuchten. Nach einem Einblick in die Unterwasserwelt (Der blaue Planet-Museum über das Meer und Fische), ging es weiter in die Innenstadt, wo wir, bei einer Hafenrundfahrt, viele Sehenswürdigkeiten bewundern konnten. Am vorletzten Tag besuchten wir das Legohaus und fühlten uns wieder wie Kinder ;)
    Außer Legosteinen bewunderten wir auch noch richtige Steine im Wikingermuseum Jelling, wo die Geschichte Harald Blauzahns erzählt wurde - einemn Zeitgenosse von Kaiser Otto und natürlich Kaiserin Editha. Die letzte Erinnerung knüpften wir, als alle Schüler/innen mit ihren Gastfamilien abends in der Schule zusammen aßen und sich Rückblicke aus der Woche ansahen. Unser Abenteuer fand schließlich ein Ende, als wir uns am Freitagmorgen auf den Rückweg begaben.

     

    Helene Schoberth und Matilda Pfeiler


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    Besuch aus Dänemark 2022

    Nach langer Corona-Pause konnten wir unseren Dänemark-Austausch mit der Kirkkebakkeskolen aus Vejle wieder aufleben lassen und 20 Schüler*innen der 8. Klassen bei uns in Magdeburg begrüßen. Dank der spontanen Gastbereitschaft vieler "Editha"- Familien  konnten alle dänischen Schüler*innen, die wollten, ihren Aufenthalt in Familien verbringen, so dass es wirklich ein richtiger Austausch war.

    Bei einem gemeinsamen Stadtrundgang konnte man sich gegenseitig etwas beschnuppern und kennenlernen. Bei einem Ausflug nach Berlin wurde die Hauptstadt erkundet und natürlich auch ein wenig geshoppt. Im Phaeno in Wolfsburg haben deutsche und dänische Forscher*innen gemeinsam geforscht und gestaunt.

    Damit auch die sportliche Betätigung nicht zu kurz kam, konnten sich alle im SkyFly auspowern und zeigen, wer beim Trampolinspringen die Nase vorn hat.

    Nachdem zum Beginn der Woche noch etwas Schüchternheit auf beiden Seiten zu merken war, flossen bereits wenige Tage später beim gemeinsamen Beisammensein in der Schule die Abschiedstränen und die Vorfreude ist groß, wenn wir unsere dänischen Partner*innen Ende März in Dänemark besuchen können.

    Vielen Dank an die Familien der Teilnehmer*innen, die sehr spontan bereit waren, Gäste aufzunehmen und an die Lehrer*innen, die die Woche geplant und begleitet haben. Das war eine super Teamleistung!

     

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    Die ganze "Truppe" beim Trampolinspringen - fotografiert vom wahnsinnig netten Busfahrer, der nebenbei auch praktischerweise Fotograf ist.

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    Erster Austausch nach Corona

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